Systemische Familienaufstellung

Glückliche und erfüllende Beziehungen in Partnerschaft, Familie und Beruf

Glückliche Partnerschaft mit FamilienstellenJeder Mensch ist Teil mehrerer „Systeme“. Das erste und wichtigste System ist die eigene Familie oder auch Herkunftsfamilie. Auch die Staatsangehörigkeit, das Geschlecht oder die Rasse kann als System angesehen werden. Im Laufe seines Lebens wird der Mensch freiwillig oder manchmal auch unfreiwillig Mitglied weiterer Systeme: Kindergarten, Schule, Sportverein, Partner-schaften, Arbeitsplatz, Teams und Organisationen.

Jeder Vertreter eines Systems steht mit den anderen Vertretern mehr oder weniger in Beziehung – jeder ist mit jedem „vernetzt“. In diesen Beziehungsgeflechten ist die Ursache für die meisten zwischenmenschlichen Schwierigkeiten und Konflikte zu finden – sogenannte „systemische Verstrickungen“.

 

Wo sind Aufstellungen hilfreich?

Im persönlichen und privaten Bereich:

  • Unglückliche Partnerschaften und Beziehungen
  • Konflikte mit Eltern oder Geschwistern
  • Probleme mit eigenen Kindern
  • Unerfüllter Kinderwunsch
  • Konflikte in Patchwork-Familien
  • Körperliche, emotionale oder finanzielle Probleme
  • Blockaden und destruktive Verhaltens-muster
  • Hemmende Glaubenssätze
  • Schicksalsschläge
  • Soziale Probleme und Süchte
  • Traumata, Gewalt- und Missbrauchs-erfahrungen

 

Im Beruf oder Unternehmen:

  • Konflikte mit Vorgesetzten und Kollegen
  • Probleme mit Mitarbeitern oder Kunden
  • Motivations- und Führungsschwierigkeiten
  • Inhomogene Teams
  • Zielfindung, Neu- und Umstrukturierung
  • Kooperationen, Fusionen, Expansion
  • Neugründungen, Nachfolgeregelungen
  • Umsatzeinbrüche, Absatzschwierigkeiten
  • Begleitung von Veränderungsprozessen

 

Wie kann das funktionieren?

Was passiert bei einer Familienaufstellung? 

 

Teilnehmerstimmen

"Vielen Dank nochmal für Deine gute Arbeit bei den Aufstellungen. Ich komme gerne wieder! [...] In diesem Fall ging es [...] darum zu erkennen, dass das Kind, also ich, sich auf die Seite desjenigen Elternteils gestellt hat, der sich emotional vernachlässigt fühlte (in diesem Fall mein Vater). Also hat das Kind, und seitdem dann auch die Erwachsene unbewusst eine quasi vermittelnde Rolle zwischen den Eltern eingenommen. Ich konnte erkennen, dass das nicht stimmig und nicht meine Angelegenheit ist. [...] Außerdem war es gut zu erkennen, dass das Wesentliche was meine Mutter eigentlich zu geben hat und auch geben möchte Liebe und emotionale Nähe ist. Und dass dies das Geld gleichzeitig auch nicht  ausschließen muss. Ich danke Dir dafür, dass Du einen sehr unbewussten Glaubenssatz von mir ans Licht geholt hast. (D. A., Heidelberg)"Danke, es war ein schöner Abend" (B. G., Mannheim)"Bei meiner Aufstellung war ich erstaunt, wie sich die Stellvertreter schon ganz am Anfang zueinander positionierten - genau so, wie es sich für mich im Moment darstellt. Die Klarheit und Einfachheit der Aussagen, der Gefühle und die Bewegungen konnte ich genau mit der momentanen Lage meiner Firma vergleichen und es passte. Wichtig waren die Versuche, die wir gemacht haben, erst die neue Firma, die sich als weniger hilfreich gezeigt hat, später die Mediation oder "Das Wunder", das zwar zunächst etwas half, jedoch die Situation auch nicht entspannen konnte." (J. K, Neustadt)


"Ich habe meine Mutter nach meiner Aufstellung öfter als sonst gesehen und Kontakt zu meiner Schwester aufgenommen (was sehr selten geschieht), ich habe einen großen Auftrag erhalten. Meine Psyche scheint es gut verkraftet zu haben. Ich fühle mich recht ausgeglichen." (C. S., Speyer)

 

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